Universität Wien
Österreich
Juni 2019 - Juni 2021
- Provisorium für teilweisen Betriebserhalt
- Erneuerung Kältemaschinen, Rückkühler, MSR, Verbundleitung
- Elektroversorgung, bauliche Anpassungen, Brandschutz
- Projektsteuerung & Bauaufsicht (HKLS, ET, Bautechnik)
Die Universität Wien bevorzugte ein Konzept zur umfassenden Sanierung und Erneuerung der Kälteerzeugung, um die langfristige sowie energieeffiziente Kälteversorgung sicherzustellen.
Das UZA II beherbergt zahlreiche Departments und Institute der Universität Wien, insbesondere für Pharmazie & Ernährungswissenschaften sowie Erdwissenschaften & Meteorologie. Aufgrund der Komplexität des Umbaus waren die Gewerke HKLS, Hochbau, ET und MSR betroffen. Während der Arbeiten musste der durchgehende Kühlbetrieb erhalten werden, um die Mindestkühllast für Labor- und Forschungsbereiche sicherzustellen.
Fünf hocheffiziente Kältemaschinen mit einer Gesamtkälteleistung von ca. 3,2 MW und Hybridrückkühlern wurden am Dach installiert, mit zusätzlichen Reserven für zukünftigen Ausbau. Angesichts der Sensibilität des Labor- und Forschungsstandorts lag der Fokus auf hoher Funktions- und Ausfallsicherheit. Eine Verbundleitung zwischen den Kältezentralen sorgt für die notwendige Redundanz.
• Provisorium für teilweisen Betriebserhalt
• Erneuerung Kältemaschinen, Rückkühler, MSR, Verbundleitung
• Elektroversorgung, bauliche Anpassungen, Brandschutz
• Projektsteuerung & Bauaufsicht (HKLS, ET, Bautechnik)