Westtangente Pforzheim, Arlinger Tunnel

Kunde

ARGE Untertagebau Arlinger Tunnel
ÖSTU-STETTIN – Jäger Bau

Land

Deutschland

Projektdauer

von März 2019 - laufend

Leistungen

Planung

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  • Lüftungsstollen und Abluftschacht: Bewehrung Innenschale
  • Offene Bauweise Nordportal: Schalung und Bewehrung

Ziele des Projekts

Zur Verkehrsentlastung des Ortskerns von Pforzheim (Baden-Württemberg) ist der Bau der Westtangente Pforzheim mit dem Neubau der Bundesstraße B 463 geplant. Der Bauabschnitt 1.03 mit dem Arlinger Tunnel ist Teil dieser Umfahrungsstraße.

Projektbeschreibung

Der Arlinger Tunnel ist Bestandteil des ersten Bauabschnittes, der als zweispuriger Gegenverkehrstunnel (inklusive zwei Pannenbuchten) in überwiegend geschlossener Bauweise hergestellt wird. Östlich dazu gelegen wird ein Rettungsstollen, der mit vier Querschlägen inklusive Aufweitungen mit der Hauptröhre verbunden ist. Im Zuge der Herstellung sind weiters zwei Voreinschnitte mit einer maximalen Böschungshöhe von ca. 15 m (Nord) bzw. 20 m (Süd) herzustellen, welche teilweise im Festgestein des Muschelkalks zu liegen kommen.

Projektkennzahlen

  • Arlinger Tunnel L = 1.347,90 m
  • Rettungsstollen L = 1.07,30 m
  • Böschungshöhe Nord ca. 15 m
  • Böschungshöhe Süd ca. 20 m
  • Baukosten ca. 93 Mio. EUR

Projektbesonderheiten

In Tunnelmitte sind zwei Betriebs- und Lüftungskavernen inkl. Abluftschacht zu errichten.

Leistungen

  • Ausführungsplanung der Voreinschnitte einschließlich der erforderlichen Hangsicherungen
  • Ausführungsplanung der Tunnelbauwerke
  • Standsicherheitsnachweise für Voreinschnitte und Tunnel.