Koralmbahn Graz – Klagenfurt

Kunde

ÖBB-Infrastruktur AG

Land

Österreich

Projektdauer

2000 – 2018

Leistungen

Fachplanungen Erschütterungen, Schall, Luftgüte

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  • Monitoring Schall, Erschütterungen und Luft in der Bauphase
  • Fachplanungen Erschütterungen, Schall, Luftgüte

Ziele des Projekts

Die Koralmbahn soll Graz und Klagenfurt miteinander verbinden. Die Fahrzeit zwischen den beiden Städten auf der für 160 bis 200 km/h ausgebauten Strecke wird sich dabei von drei auf eine Stunde verkürzen. Herzstück zwischen den beiden Hauptstädten der Steiermark und Kärntens wird der etwa 33 km lange Koralmtunnel sein.

Projektkennzahlen

Länge: 125,4 km (Graz Hbf. – Klagenfurt Hbf.)
Bahnhöfe Weststeiermark und Lavanttal, 11 Haltestellen
Unterflurtrasse Feldkirchen – Flughafen Graz: 3,2 km
Unterführungsbauwerk Weitendorf – A9: 1,2 km
Hengsbergtunnel: 1,695 km
Koralmtunnel: 32,894 km
Tunnelkette Granitztal: 2,55 km + 0,43 km + 3,096 km
Tunnelkette Kühnsdorf
Tunnel Lind: 0,49 km
Einhausung Grafenstein: 0,63 km

Projektbesonderheiten

Längste Neubaustrecke in Österreich

Leistungen

Erschütterungen:
Fachbeiträge in der UVE und Einreichoperate für die EB-Verfahren für die
Gesamtstrecke einschließlich AWG-Verfahren Deponien Hollenegg
Messtechnische Begleitung in der Bauphase
Abnahmemessungen vor und nach Inbetriebnahme

Schall:
Einreichoperate für die EB-Verfahren im Bereich Kärnten (Bahnhof Lavanttal bis Bahnhof Grafenstein)
Messtechnische Begleitung in der Bauphase

Luftgüte:
Einreichoperate für die EB-Verfahren für den Koralmtunnel, AWG-Verfahren für Deponien Hollenegg
Messtechnische Begleitung in der Bauphase Koralmtunnel Lose KAT 1 und KAT 2, Deponie Grub und Deponien Hollenegg