Vermessung und Nachrechnung Pegel Tirol

Auftraggeber:

Tiroler Wasserkraft AG - Tiroler Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft

Land:

Österreich / Tirol

Zeitrahmen:

November 2023 - Februar 2025

Leistungen:

- Vermessung von Gewässersohle, Vorland und hydraulisch relevanten Einbauten
- DGPS-Echolotpeilung und terrestrische Vermessung
- Erstellung digitaler Geländemodelle
- Aufbau und Kalibrierung von 2D-hydraulischen Modellen
- Ermittlung der Pegelschlüsselkurven
- Hydraulische Plausibilisierung des Hochwasserereignisses 2023

Ziele des Projektes

Ziel des Projekts war die Aktualisierung der Pegelschlüssel für zwölf Pegel in Tirol auf Grundlage aktueller Vermessungsdaten und 2D-hydraulischer Nachrechnungen. Darüber hinaus sollte das Hochwasserereignis 2023 anhand der berechneten Schlüsselkurven hydraulisch plausibilisiert werden.

Projektbeschreibung

Für zwölf Pegel an Inn, Ziller, Ötztaler Ache, Navisbach und Venter Ache wurden die hydraulischen Grundlagen auf Basis aktueller Vermessungsdaten neu erarbeitet. Dazu wurden die Gewässersohle, das Vorland sowie hydraulisch relevante Einbauten im unmittelbaren Pegelbereich aufgenommen und gemeinsam mit vorhandenen Geländedaten zu einem digitalen Geländemodell zusammengeführt. Auf dieser Basis entstanden kalibrierte 2D-hydraulische Modelle zur Ermittlung neuer Pegelschlüsselkurven. Ergänzend wurde das Hochwasserereignis 2023 hydraulisch plausibilisiert.

Projektkennzahlen

• 12 Pegel (davon 1 Pegel im Grenzgebiet in der Schweiz) am Inn, Ziller, Ötz, Navisbach und Venter Ache

Leistungen

• Vermessung von Gewässersohle, Vorland und hydraulisch relevanten Einbauten
• DGPS-Echolotpeilung und terrestrische Vermessung
• Erstellung digitaler Geländemodelle
• Aufbau und Kalibrierung von 2D-hydraulischen Modellen
• Ermittlung der Pegelschlüsselkurven
• Hydraulische Plausibilisierung des Hochwasserereignisses 2023