Geogefahren im Fokus | Geländebegehung in Armenien

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Eine teamübergreifende Geländebegehung in Armenien liefert wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit Steinschlag, Rutschungen, Lawinen und seismischen Risiken entlang des Nord-Süd-Korridors.

Beim Straßenbauprojekt Sisian–Kajaran des Nord-Süd-Korridors in Armenien bringt iC die Expertise aus Infrastruktur sowie Geologie & Geotechnik zusammen, um die Risiken durch Geogefahren entlang der Straßenverbindung zu reduzieren.

Gemeinsame Geländebegehung in Armenien

Eine gemeinsame Geländebegehung führte unsere Teams 46 (Verkehrswege & Mobilität) und 12 (Geologie & Geotechnik) nach Armenien. Im Rahmen des von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) finanzierten Straßenbauprojekts Sisian–Kajaran des Nord-Süd-Korridors verschafften sich unsere Kolleg:innen einen direkten Eindruck der geologischen Bedingungen vor Ort.

Geogefahren entlang der Straße reduzieren

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Straßenverkehrs. Dazu sollen die Risiken durch Geogefahren wie Steinschlag, Rutschungen und Lawinen sowie durch seismische Ereignisse deutlich reduziert werden. Diese können die Straße blockieren oder erheblich beschädigen.

Die Beurteilung der geologischen Bedingungen vor Ort liefert wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Reduktion dieser Risiken.

Infrastruktur und Geotechnik im Zusammenspiel

Die Zusammenarbeit unserer Teams aus den Bereichen Infrastruktur sowie Geologie & Geotechnik verbindet unterschiedliche Fachkompetenzen innerhalb des Projekts. Gemeinsam arbeitet iC daran, geeignete Lösungen für den Umgang mit Geogefahren und für eine widerstandsfähige Straßeninfrastruktur zu entwickeln.