Spatenstich Fernbusterminal | Ein Standort für viele Verbindungen

Mit Projektsteuerung und Örtlicher Bauaufsicht unterstützt die iC die Koordination von Schnittstellen, Terminen und Kosten – mit Fokus auf Qualität und Compliance.

Am 09. Dezember ist der Startschuss für den neuen internationalen Fernbus-Terminal beim Stadion Center am Handelskai in der Leopoldstadt gefallen. Das Terminal soll künftig internationale Fernbusverbindungen an einem Standort bündeln und damit eine weitere zentrale Drehscheibe im Personenfernverkehr in Wien schaffen.

iC im Projekt

Die iC übernahm in ARGE die Baustellenkoordination, Örtliche Bauaufsicht und Projektsteuerung. Im Fokus stehen dabei die Koordination der Schnittstellen, die Abstimmung von Zeitplänen und Kosten sowie die Sicherstellung von Qualität und Compliance direkt vor Ort.

Ein Standort, der Wege spart

Der Handelskai ist als Standort bewusst gewählt: Durch den direkten Anschluss an das Autobahnnetz (A23) und die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sollen unnötige Fahrten durch die Stadt reduziert und das Reiseerlebnis insgesamt verbessert werden. So entsteht neben dem Flughafen Wien und Wien Hauptbahnhof eine weitere zentrale Säule im Personenfernverkehr.

Gestaltung

Das architektonische Konzept, vom neuen Fernbus-Terminal, ist klar, offen, hell und übersichtlich gestaltet. Die markante und luftige Dachlandschaft besteht aus abwechselnd verglasten und begrünten Feldern. Sie schützt vor Wetter und ermöglicht dem Tageslicht ein Durchkommen. Zusätzlich sind verbesserte Fuß- und Radwege zur Donau vorgesehen, die auch die Entwicklung der umliegenden Uferpromenade stärken. Ein angrenzender Steg schafft eine neue Verbindung zum Donauufer.
Für Reisenden und den laufenden Betrieb sind rund 30 überdachte Bussteige mit wettergeschütztem Einstiegsbereichen geplant. Dazu entstehen großzügige Wartebereiche mit digitaler Wegführung und kostenlosem WLAN, dazu Ticket- und Informationsschalter, barrierefreie Sanitäranlagen, Schließfächer und weitere Serviceflächen.