ÖBB – UVP Pyhrnbahn Hinterstoder

Kunde:

Ingenieurbüro Pistecky

Land:

Österreich

Zeitrahmen:

von 07/2019 bis 02/2021

Leistungen:

Lärm, Luftschadstoffe, Licht/Blendung, elektromagnetische Felder

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Ziele des Projekts

Ein weiterer Abschnitt der ÖBB-Pyhrnbahn soll zweigleisig ausgebaut werden mit dem Ziel, die gesetzlichen Vorgaben zum Schutz der Bevölkerung und der sensiblen Naturgebiete umzusetzen.

Projektbeschreibung

Der Bahnhof Hinterstoder wird umgebaut und für die Kunden attraktiv gestaltet. Das Projekt umfasst auch die Errichtung von Straßenunterführungen und den Umbau von fünf Brücken. Der Baubeginn ist für 2025, das Bauende für 2035 angesetzt.

Projektkennzahlen

Der gegenständliche Abschnitt Hinterstoder beginnt bei km 67,450 nördlich des Bahnhofes Hinterstoder und endet bei km 76,000 südlich des bestehenden Bahnhofes Pießling-Vorderstoder. Durch die Zulegung des zweiten Gleises wird die Kapazität auf der 8,5 km langen Pyhrnstrecke erweitert und die Fahrzeit – durch die Erhöhung der möglichen Geschwindigkeit von bisher 100 km/h auf bis zu 160 km/h – verkürzt.

Projektbesonderheiten

Im Bereich dieses Abschnittes befindet sich eine Vielzahl von Kunstbauten, wobei besonders die fünf Brücken hervorzuheben sind.

Leistungen

Die iC ist mit Untersuchungen in den Umweltbereichen Schalltechnik, Luftreinhaltung, Klimaschutz, Licht und Beschattung sowie elektromagnetische Felder beauftragt. Mittels Schall- und Schadstoffausbreitungsmodellen werden Prognoseberechnungen durchgeführt und entsprechende Maßnahmen für die Betriebsphase, aber auch für die Bauphase geplant.

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